Update

Der Bug wurde mit dem Aprilpatchday behoben!

Alte Meldung:

In Windows 10 Mobile hat sich ein Bug eingeschlichen.
Zur Zeit ist es möglich mit ein paar Kniffen auf das Fotoalbum zuzugreifen,
auch wenn das Smartphone gesperrt ist.

Der Bug ist bereits bekannt, wurde allerdings am letzten Patchday nicht behoben.
Da Microsoft fieberhaft an der Fertigstellung des Creator Updates (Redstone 2) arbeitet
und der Bug dort schon jetzt nicht mehr existiert, kann man davon ausgehen, dass ein
Fix erst mit der Veröffentlichung der neuen Windows 10 Mobile Version erfolgt.

Wer bis dahin auf Nummer sicher gehen will, der sollte die Kamera im Sperrbildschirm deaktiveren.

Wie das geht und man das temporär behebt könnt ihr hier erfahren...

Wer heute überlegt einen neuen PC oder ein neues Notebook zu kaufen, der sollte berücksichtigen,
dass Microsoft die Windows Update - Funktion auf diesen Systemen nicht mehr unterstützt, sofern man
noch auf Windows 7 oder 8.1 setzen möchte.

Aktuell werden zwei optionale Vorschauupdates verteilt.

Beide beinhalten:

Enabled detection of processor generation and hardware support when PC
tries to scan or download updates through Windows Update.

Was bedeutet, dass Microsoft für neue Prozessoren keine Updates mehr bereitstellt, da eine
Funktion nicht gewährleistet werden kann und auch nicht unterstützt wird.

Diese zwei Updates werden zum nächsten Patchday (11.04.2017) als "sicherheitsrelevant" übernommen
und ab dann gibt es nur noch "Sekt oder Selters", denn die restlichen sicherheitsrelevanten Patches
beinhalten dann die Prozessorprüfung.

Aktuell sind davon folgende Prozessorgenerationen betroffen:

Egal wo man hinhört oder hinschaut, ob im Radio oder Fernsehen, überall wird davon gesprochen,
dass DVB-T zum Monatsende ausläuft und man sich möglichst ein neues Empfangsgerät kaufen sollte.
Ansonsten sitzt man bald nur noch "im Dunkeln".

DVB-T wird durch DVB-T2 abgelöst und wird damit digital.

Doch wen betrifft dies wirklich?

Nach meiner Einschätzung ist die Situation nicht so dramatisch wie dargestellt.
Der DVB-T Standard wird lediglich in Ballungsräumen häufiger genutzt, dazu zählen bspw. Bremen,
Berlin oder Hamburg. Je ländlicher die Region, destio weniger aktive DVB-T Anschlüsse.

Deutschlandweit liegt DVB-T zurzeit bei einem Anteil von ~11%!

Dies ist zwar deutlich mehr als der aktive Anteil von IPTV-Anschlüssen (Fernsehen via Internet),
dennoch verschwindend gering im Vergleich zu Kabel- oder Satellitenanschlüssen.

Die drei großen Standards:

  • DVB-C = Kabel
    Der digitale C2-Standard wurde auch hier schon im Jahre 2010 festgelegt, allerdings ist dieser bis
    heute kaum im Einsatz, da sich die HD-Inhalte bei Kabel auch analog übertragen lassen.
  • DVB-S(2) = Satellit
    DVB-S wurde im April 2012 abgeschaltet, seitdem läuft hier alles digital (S2).
  • DVB-T(2) = Terrestrik, also Antenne
    Die Empfangsgeräte besitzen meist eine externe Aufstellantenne.
    DVB-T wird somit im März 2017 abgeschaltet.

Zum aktuellen Patchday im März wurde noch ein kleines Update nachgeschoben.
Mit KB3150513 wurde eine Hinweismeldung auf das kommende Creators Update hinzugefügt:

CreatorNotice

Aktuell gibt es dort definitv nichts zu tun.
Der Hinweis besagt nur, dass man sich zur Insider Preview anmelden darf, was auf produktiven
Systemen definitiv vermieden werden sollte!

Eine weiterführende Verlinkung geht zu einer Seite wo einige neue Funktionen aufgeführt sind:
https://www.microsoft.com/de-de/windows/upcoming-features

Da sich das Update leider nicht einfach so deaktivieren lässt, kann der Hinweis einfach ignoriert werden.

Gestern Abend wurden die neusten Sicherheitsupdates für Vista, 7, 8.1 und 10 veröffentlicht.
Pünktlich um 19 Uhr startete die Verteilung der umfangreichen Aktualisierungen. Die Patches bringen
lange Releasenotes mit sich, da der im Februar ausgefallene Patchday nun auch enthalten ist.

Die aktuellen Versionen von Win 10 schlüsseln sich nach der Installation wie folgt auf:

  • Windows 10 (Version 1607)
    • 14393.953
  • Windows 10 (Version 1511)
    • 10586.839
  • Windows 10 (Version 1507)
    • 10240.17319
    • Achtung!
      Im Mai 2017 wird der Support für diese Version eingestellt.
Information:
Ob das aktuellste Build schon installiert wurde kann man ganz leicht feststellen.
Drücken Sie einfach die Windowstaste auf der Tastatur und tippen Folgendes
ein: "winver", abschließend bestätigen Sie mit der Entertaste.
Alternativ können Sie auch diese Datei downloaden und ausführen: winver.bat
 
Bei Windows Vista & 7 gilt nach wie vor der Hinweis darauf zu achten, dass die Updates korrekt
durchgeführt werden! Siehe Information vom 14.01.2017!
 
Nachtrag
Am späteren Abend wurde nun auch die vermutlich letzte Vorschauversion zur neuen
Windows 10 Version (1703) veröffentlich. Die letzten Versionen boten hauptsächlich Fehlerbereinigungen,
dadurch ist davon auszugehen, dass die Fertigstellung im März endet und die Verteilung pünktlich zum
Patchday im April beginnen kann.

Gestern hat Mozilla die neuste Variante des Firefox auf den Weg gebracht.
Zudem wurde auch die von mir seit einiger Zeit favorisierte "ESR"-Variante auf Version 52 gebracht.

  • Die ESR-Version zeichnet sich dadurch aus, dass nicht alle aktuellen Features direkt eingebaut sind
    und man somit nicht zwangsläufig als Betatester fungiert.

Mozilla hat mit der aktuellen Version ein neues Sicherheitskonzept ausgerollt, was zwei wichtige Säulen umfasst:

  1. Alle NPAPI-Plugins (abgesehen von Adobe Flash) funktionieren ab Version 52 nicht mehr!
  2. Bei unsicheren Formularen (bspw. Logins auf Websiten), welche nicht über HTTPS aufgerufen werden, wird nun gewarnt.
    ff52
    Die Meldung erscheint somit, wenn man sich auf normalen
    HTTP-Seiten bewegt und wenn ältere oder abgelaufene Zertifikate verwendet werden.

 

Bzgl. der Plugins bietet die von mir favorisierte ESR-Variante noch 1 Jahr Aufschub. Allerdings kann davon ausgegangen werden,
dass ältere Systeme nicht angepasst werden und dann keine Funktion über den Browser mehr möglich ist. Ein Beispiel sind hier
Kameras welche ein Bild über den Browser ausgeben können.

Der Sicherheitshinweis kann über Umwege deaktiviert werden, sollte aktuell aber wirklich nur als Hinweis gesehen werden und
auch weiterhin Bestand haben. Die Websitebetreiber sollten hier handeln, allerdings kann der Hinweis etwas aufdringlich sein
und auch an Stellen auftreten an denen deutlich weniger Gefahr droht.
Steuert man bspw. den hauseigenen Router an.

Ich selbst habe seit längerer Zeit alle betreuenden Websites auf HTTPS laufen.

...gibt einen Ausblick auf das was kommen wird!

Vom Regen in die Traufe?
Fast so könnte man den Launch der ersten Ryzen Prozessoren erleben, wenn man sich nur ein kurzes
Bild macht und auf die vielfältigen Meinungen (von Spielern) im Internet hört.

Doch eins vorab, Ryzen ist da und das Konzept wird aufgehen.

Einschlägige Internetseiten bescheinigen eine sehr hohe Leistung im Gebiet der Anwendungen,
dazu gehören allem voran Videoumwandlungen und ganz allgemein produktive Aufgaben.
Ryzen konkurriert dort mit Prozessoren der Konkurrenz, welche jenseits der 1000 EUR kosten und damit gut doppelt so viel kosten!

Leider ist der Prozessor bei PC Spielen noch nicht 100%ig angekommen, hier wird deutlich, dass
16 parallele Ausführeinheiten (Threads) nicht von allen Spielen unterstützt werden und somit sind
die AMD Prozessoren allein auf die Spieleleistung gesehen zu teuer.

Natürlich und das muss man unbedingt festhalten, die Teile sind seit gestern am Markt und haben
noch mit ein paar kleineren Startschwierigkeiten zu kämfen. Es ist noch lang nicht alles vollständig
optimiert und auch die Programme und Spiele müssen ihren Teil dazu beitragen Ryzen erfolgreich
zu machen.

Den Anfang haben nun die 3 HighEnd Modelle (1700 / 1700x / 1800x) gemacht, diese zeigen mit
ihrer brachialen Mehrkernperformance ebenso wohin der Weg im Profibereich (Server) gehen wird.
Die kommenden Modelle werden bzgl. Threads reduziert, erscheinen allerdings auch erst im Laufe des Jahres:

launch
(Bild: AMD)

Im April wird es wohl wieder soweit sein.
Microsoft arbeitet sich von einem großen Update zum nächsten.

Was im Juli 2016 das Jubiläumsupdate war, wird voraussichtlich im April
das Erschafferupdate werden - übersetzt klingt speziell das kommende
"Creators-Update" irgendwie komisch.

Hier werden wieder einige neue Funktionen Einzug erhalten. 
Auch wenn man davon ausgehen kann, das Microsoft durch die letzten
zwei größeren Aktualisierungen (1511 & 1607) einiges dazugelernt hat,
so werden sicherlich noch einige Baustellen zu bearbeiten sein und
man sollte nach Möglichkeit nicht unbedingt zu den ersten "Testern" gehören.

All jene, welche eine Windows 10 Pro Version besitzen, können sich bis zu
4 Monate vom Upgrade ausklammern!

Wie das geht...

Lang ist es her, dass man am Hardwaremarkt etwas so sehr erwartet hat wie die neue Generation der Prozessoren von AMD.
Am 02. März ist es endlich soweit und AMD lässt die Prozessoren auf den Markt los.
Neues Namensschema, neue Chipsätze, neuer Sockel - der Umbruch soll klar erkennbar sein.

Die ersten Mainboards sind bereits verfügbar, die ersten Leistungsprognosen ebenso.
Man wird sich auf Augenhöhe zum großen Konkurrenten Intel wiederfinden, allerdings zu deutlich günstigeren Preisen.
Gerade bei beim Preis hat man die letzte Jahre gemerkt, dass Intel alles machen konnte, in der gehobenen Leistungsklasse
gab es keine Alternative zu deren Prozessoren.

Damit ist zum März nun hoffentlich wieder Schluss und der Underdog meldet sich zurück.

CPU 1 CPU 2

CPU cooler 1CPU cooler 2

Bilder: VideoCardz

Wer sich schon gefragt hat, warum es keine Updates im Februar gab und gibt:

  • Microsoft hat den Patchday auf März verschoben.

Der genaue Grund ist nicht bekannt, Schuld ist wohl ein zu spät bekannt gewordenes
Problem mit den neuen Patches, wodurch die Veröffentlichung verschoben wurde.

Einen faden Beigeschmack hat das allerdings, denn so bleiben die neusten Sicherheitslücken
für 4 Wochen bestehen. Was bei Windows nicht zwangsläufig heißt, dass diese öffentlich
bekannt sind, aber davon ist auch der in Windows 8 & 10 integrierte Flashplayer involviert,
für den Adobe pünktlich zum 14.02. die aktuellen Patches bereitgestellt hat.

Update!
Seit gestern Abend wird zumindest die dramatischste Schwachstelle behoben, der Adobe FlashPlayer.
Microsoft hat dessen Verteilung nun 1 Woche nach Veröffentlichung durch Adobe selbst per Windowsupdate begonnen.

Eine neue Telefonbetrugsmasche macht auf sich aufmerksam.
Ursprünglich aus Nordamerika stammend, mittlerweile auch in Europa angekommen.

Die Anrufer spielen Kommunikationsprobleme vor, als ob diese Sie nicht hören können
und fragen dann: "Können Sie mich hören?"

Normalerweise antwortet man hier mit "Ja" und genau das ist gewollt.
Im weiteren Gespräch soll Ihnen etwas am Telefon verkauft werden, später wird das
Gespräch dann digital geschnitten und zusammengebaut, so als ob Sie auf das Angebot
mit "Ja" geantwortet haben.
Dies genügt um Forderungen zu stellen und diese ggfls. auch per Inkasso eintreiben zu lassen.

Vorsicht!
Es sind natürlich auch alle anderen Fragen möglich, auf die Sie mit einem einfachen "Ja"
antworten könnten und genau das kann gegen Sie verwendet werden.

Beenden oder unterbrechen Sie das Gespräch also einfach, zudem wird dazu geraten ggfls.
Anzeige zu erstatten und dabei Datum und Uhrzeit der Anrufe sowie die angezeigte Rufnummer zu nennen.

Schade Intel, die Idee war gut, die Qualität scheint es nicht zu sein.
Im Jahr 2013 hat Intel die "Atom C2000" Prozessoren aufgelegt, welche in verschiedenen
Systemen zum Einsatz kommen. So sind diese speziell für den Markt der Telekommunikation
und für Server ausgelegt worden und vor allem auf Sparsamkeit getrimmt.

Eine Fußnote, also keine direkte, öffentliche Kommunikation, in den aktuellen Quartalszahlen
von Intel weist auf ein Problem mit genau diesen Prozessoren hin!

20170208 intel atom c2000

Bedeutet, dass betroffene Systeme nicht mehr starten und nur ein Austausch der Prozessoreinheit
die Funktion wiederherstellt. Dies funktioniert bei den Atomprozessoren der C2000-Serie nur
in Verbindung mit dem Tausch des Mainboards, alternativ benötigt man dafür spezielle Lötumgebungen.

Der Effekt tritt zudem nicht sofort ein, ist aber schon seit 18 Monaten am Markt präsent,
leider auch in verschiedenen NAS-Systemen der Firma Synology.

Intel arbeitet derweil an einem Fix für dieses Problem, da es sich aber softwaretechnisch nicht
lösen lässt, ist dafür dennoch der Hardwareaustausch fällig.
Viel schlimmer ist aber, dass alle bisher und aktuell getauschten Systeme über kurz oder lang
den identischen Effekt aufweisen werden.

ToWa
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