Zum Start in den Mai brignt Microsoft alles auf den rechten Weg.

Am 08.05.2018 beginnt die offizielle Verteilung via Windows Update.
Wer schon vorab reinschnuppern möchte kann das Upgrade ab 30.04. ~19 Uhr manuell durchführen.

Ein erstes kumulatives Update gibt es seit 27.04., somit ist der erste Test schon mal gelaufen.
Vor dem manuellen Upgrade sollte die aktuell verwendete Version 1709 aber auf den letzten Stand gebracht werden:

  • 16299.402 (vom 23.04.)

Das Upgrade an sich sei jedem ans Herz gelegt, das UserInterface (also die optische Darstellung) wird deutlich aufgewertet.

Nach nun einigem Hin und Her ist es nun wohl soweit.
Die Version 17134.1 wird aktuell sogar über die vor kurzem erschienene 17133.1 installiert und führt damit ein Miniupgrade aus.

Bis die Version final veröffentlich wird kann es nun nicht mehr lang dauern, vermutlich arbeitet Microsoft gerade noch an einem
ersten kumulativen Update für diese Version, um zum Start die letzten Auffälligkeiten beseitigen zu können.

Einen anderen Namen soll es nun auch bekommen, zumindest gibt es weitere Hinweise darauf, wie bspw. eine angepasste
Willkommensseite von Microsoft Edge. Damit ergibt sich nun folgende neue Tabelle:

VersionEntspricht Stand
Windows 10 Version 1507 Juli 2015 - Veröffentlichung Windows 10
Windows 10 Version 1511 November - 2015 Herbst-Update
Windows 10 Version 1607 Juli 2016 - Anniversary Update
Windows 10 Version 1703 April 2017 - Creators Update
Windows 10 Version 1709 Oktober 2017 - Fall Creators Update
Windows 10 Version 1803 April 2018 - Spring Creators Update
Windows 10 Version 1804 April 2018 - April Update
Windows 10 Version 1809 Ende 2018 - "Redstone 5"

  • Windows 10 ist die Zukunft
  • Cloud ist die Zukunft
  • Services (als Synonym für Abonnements) ist die Zukunft

Microsoft hat bekannt gegeben, dass mit Office 2019, welches im Laufe dieses Jahres noch erscheinen wird,
kein OneNote mehr ausgeliefert wird. Seit Windows 10 wird eine OneNote-App mit dem System ausgeliefert,
welche in meinen Augen immer recht sinnfrei war - sofern man ein Officepaket besitzt.
Hat man kein Officepaket, so wurde sicherlich auf das kostenfreie Evernote gesetzt und nicht auf OneNote.

Microsoft sieht die OneNote-App in ihren Funktionen allerdings so weit, dass man das Desktop Programm nun
ablösen wird, man wird ebenso keine neuen Funktionen mehr für das Desktopprogramm veröffentlichen.
Alle Aufmerksamkeit wird somit nun auf die UWP-App gelenkt.

Wer nun also noch OneNote als Desktopvariante haben möchte, der sollte sich nach der aktuellsten Officesuite (2016) umsehen.
Für alle anderen gibt es zukünftig die kostenfreie UWP-App: Store-Verlinkung zu OneNote

Im letzten Beitrag schrieb ich, dass sich die neue WIndows 10 Version "1803" gefestigt hat
und im April die Verteilung beginnen sollte. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Microsoft hat in letzter Minute die Veröffentlichung verstreichen lassen, da man einen kritischen Fehler
gefunden hat, der auf vereinzelten Systemen auftreten kann.
Bislang ist es bei keinem Upgrade vorgekommen, dass die fertige Version schon inoffiziell verfügbar war,
Microsoft offiziell schon ein erstes kumulatives Update bereitgestellt hatte (zur offiziellen Veröffentlichung)
und dann in letzter Sekunde ein vollständiger Rückzug gemacht wurde.

Bislang konnte ich den Bug (einen Bluescreen) noch auf keinem System sehen, aber glauben wir mal, 
dass es ihn gibt. Unter diesem Hintergrund ist es löblich, dass Microsoft die Veröffentlichung hinauszögert,
bis dies final behoben wurde.

Seit vorgestern (17.04.2018) wird nun als Testversion eine 17134.1 geführt (17133.1 hätte die Version
im April werden sollen), diese wird dann wohl die zukünftige Version des Spring Creator Updates werden,
sofern man nicht jetzt auch noch den Namen ändern wird. ;)

Die Schlüsselnummer des Upgrade (bislang 1803) müsste sowieso auf 1804 geändert werden.

Lassen wir uns überraschen wann Microsoft die Veröffentlichung vollzieht und ob eine Aktualisierung von
17133.74 (inkl. kumulativem Update) auf die neue Version 17134 geben wird.

17134.1 im "Release Preview Ring"

Seit dem 21.04. steht die neue Version zur Verfügung, wird allerdings noch nicht final an alle verteilt.
Somit kann es zum nächsten Patchday am 08.04. bspw. soweit sein.
Es bedarf allerdings noch eines ersten kumulativen Updates, da in der Version 17134.1 die 
"Standard-App"-Einstellungen nicht funktionieren. Dies war zuletzt in der 17133.1 aber noch der Fall.

Momentan ist es ruhig geworden um das nächste große Update (Version 1803) von Windows 10.
Klar ist aktuell, dass die neue Version offiziell "Spring Creators Update" heißen wird, allerdings nicht
nur Neuerungen für die "Creators" mitbringen wird.

Es ist davon auszugehen, dass Microsoft das Update im März fertigstellen wird (daher auch 1803)
und die Auslierferung im April beginnt.

Damit ergeben sich folgende Entwicklungsstände: 

VersionEntspricht Stand
Windows 10 Version 1507 Juli 2015 - Veröffentlichung Windows 10
Windows 10 Version 1511 November - 2015 Herbst-Update
Windows 10 Version 1607 Juli 2016 - Anniversary Update
Windows 10 Version 1703 April 2017 - Creators Update
Windows 10 Version 1709 Oktober 2017 - Fall Creators Update
Windows 10 Version 1803 April 2018 - Spring Creators Update
Windows 10 Version ? 2018/2019 - „Redstone 5“

Obligatorisch wie gewohnt hier die neusten Buildnummern von Windows 10 nach den aktuellsten Patches vom 13.03.2018.

Die aktuellen Versionen von Win 10 schlüsseln sich nach der Installation wie folgt auf:

  • Windows 10 (Version 1709)
    • 16299.309
  • Windows 10 (Version 1703)
    • 15063.966
  • Windows 10 (Version 1607)
    • 14393.2125
  • Windows 10 (Version 1511)
    • 10586.1478
  • Windows 10 (Version 1507)
    • 10240.17797

Nach wie vor gilt, für Windows 1507, 1511 ist das Supportende erreicht und auch Version 1607 neigt sich dem Ende entgegen (10. April 2018).
"Zwangsaktualisierungen" dieser Versionen sind die Folge, leider läuft dies nicht immer ganz problemlos.

Nähere Informationen im Servicedokument von mIcrosoft: https://support.microsoft.com/de-de/help/13853

Information:
Ob das aktuellste Build schon installiert wurde kann man ganz leicht feststellen.
Drücken Sie einfach die Windowstaste auf der Tastatur und tippen Folgendes
ein: "winver", abschließend bestätigen Sie mit der Entertaste.
Alternativ können Sie auch diese Datei downloaden und ausführen: winver.bat
 
Windows Phone 10
 
Bzgl. Windows Phone gibt sich Microsoft nicht mehr all zu viel Mühe, der PDF-Bug besteht nun seit 4 Wochen.
Dies kennt man schon aus der Vergangenheit, dass Fehler erst zum nächsten Patchday behoben werden, was 
absolut kein Aushängeschild für den Service ist.
Leider ist bisher noch kein neuer Patch für Windows Phone veröffentlicht worden, hoffen wir, dass die Veröffentlichung
der März-Updates hier nicht all zu lang hinterher hängt.
 
Update - 16.03.2018
 
Microsoft hat in der Nacht zum Freitag den Patch für Windows Phone 10 (Windows 10 Mobile) freigegeben.
Die Build erhöht sich auf 15254.313 das Update behebt glücklicherweise den PDF-Bug im Edge.
Leider gibt es ein paar kleinere Macken, so kann es beim Abspeichern von Bildern zu fehlern kommen,
oder beim Erstellen eines Screenshots wird "Screenshot konnte nicht gespeichert werden…" angezeigt.
Weniger schlimm allerdings, da der Screenshot trotzdem gespeichert wird.
 
Information Intel Microcode-Updates bzgl. Meltdown & Spectre
 
Intel arbeitet mit Microsoft an einer eleganteren Lösung für die Sicherheitsproblematik, daher werden seit Ende Februar Updates für
Windows bereitgestellt, welche die Anfälligkeit aufheben.
Seit gestern gibt es den Patch in einer neuen Version womit nun nicht nur die aktuellste Prozessor-Generation von Intel abgedeckt
wird, sondern Skylake (Cire i*-6xxx), Kaby Lake (Core i*-7xxx - i*-8xxxU) & Coffee Lake (Core i*-8xxx).
Der Patch wird leider noch nicht automatisch verteilt und muss daher vom Benutzer manuell heruntergeladen und installiert werden:

Microsoft hat derweil eine neue Windows 10 Version für Tester freigegeben.
Diese Vorabversion behebt alle bislang noch vorhandenen Fehler und nähert sich somit der finalen Veröffentlichung.

Es wird auch langsam Zeit, dass Microsoft das Thema "Redstone 4" - vermutlich "Version 1803" abschließt und dem Kind
einen Namen gibt, denn die ersten Tester sind schon dabei die Zukunft zu testen. Nämlich die Version, welche Ende des
Jahres erscheinen wird.

 

VersionEntspricht Stand
Windows 10 Version 1507 Juli 2015 - Veröffentlichung Windows 10
Windows 10 Version 1511 November - 2015 Herbst-Update
Windows 10 Version 1607 Juli 2016 - Anniversary Update
Windows 10 Version 1703 April 2017 - Creators Update
Windows 10 Version 1709 Oktober 2017 - Fall Creators Update
Windows 10 Version ? 2018 - „Redstone 4“ (Entwicklungsname)
Windows 10 Version ? 2018/2019 - „Redstone 5“

Obligatorisch wie gewohnt hier die neusten Buildnummern von Windows 10 nach den aktuellsten Patches vom 13.02.2018.

Die aktuellen Versionen von Win 10 schlüsseln sich nach der Installation wie folgt auf:

  • Windows 10 (Version 1709)
    • 16299.248
  • Windows 10 (Version 1703)
    • 15063.909
  • Windows 10 (Version 1607)
    • 14393.2068
  • Windows 10 (Version 1511)
    • 10586.1417
  • Windows 10 (Version 1507)
    • 10240.17770

Nach wie vor gilt, für Windows 1507, 1511 ist das Supportende erreicht und auch Version 1607 neigt sich dem Ende entgegen (10. April 2018).
"Zwangsaktualisierungen" dieser Versionen sind die Folge, leider läuft dies nicht immer ganz problemlos.

Nähere Informationen im Servicedokument von mIcrosoft: https://support.microsoft.com/de-de/help/13853

Information:
Ob das aktuellste Build schon installiert wurde kann man ganz leicht feststellen.
Drücken Sie einfach die Windowstaste auf der Tastatur und tippen Folgendes
ein: "winver", abschließend bestätigen Sie mit der Entertaste.
Alternativ können Sie auch diese Datei downloaden und ausführen: winver.bat
 
Update bzgl. Windows Phone 10
 
Auch für Windows Phone hat Microsoft die Sicherheitsaktualisierung freigegeben, aber nicht nur das.
Es wurde auch ein Problem mit dem Touchscreen behoben und ein neuer Bug eingebaut.
 
Nach der Installation lassen sich über das System keine PDF-Dateien mehr anzeigen.
Einen Workaround werde ich noch nachreichen.

In diesem Januar gab es leichtes durcheinander was den Patchday anging.
So wurden die neusten Sicherheitsupdates für 7, 8.1 und 10 veröffentlicht, allerdings vorgezogen auf Grund von Meltdown und Spectre.

Die aktuellen Versionen von Win 10 schlüsseln sich nach der Installation wie folgt auf:

  • Windows 10 (Version 1709)
    • 16299.192 (.201 am 18.01.)
  • Windows 10 (Version 1703)
    • 15063.850 (.877 am 17.01.)
  • Windows 10 (Version 1607)
    • 14393.2007 (.2034 am 17.01.)
  • Windows 10 (Version 1511)
    • 10586.1356 (.1358 am 18.01.)
  • Windows 10 (Version 1507)
    • 10240.17738 (.17741 am 18.01.)
Information:
Ob das aktuellste Build schon installiert wurde kann man ganz leicht feststellen.
Drücken Sie einfach die Windowstaste auf der Tastatur und tippen Folgendes
ein: "winver", abschließend bestätigen Sie mit der Entertaste.
Alternativ können Sie auch diese Datei downloaden und ausführen: winver.bat

Die Jahreswende 2017/2018 wurde mit einer Kernschmelze gefeiert und Gespenster machten sich ebenso breit.

Es geht um Meltdown & Spectre, zwei Sicherheitslücken die alle Prozessorhersteller erzittern lässt.
Meine Beitrag dazu erfolgt nun etwas verspätet, soll aber allgemein über ein paar Dinge aufklären,
dem Endanwender bleibt nämlich recht wenig übrig was er selbst gegen diese Lücken unternehmen kann.

Betroffen sind grundsätzlich alle Hersteller von Prozessoren (Intel, AMD, ARM, Apple, Qualcomm, MediaTek und Co.),
dabei ist es vollkommen gleich wo mit diesen Prozessoren gerechnet wird (Rechenzentren, PC, Mac, Smartphone, etc.).

Den Anfang des Chaos machte die Sicherheitslücke namens "Meltdown", wer eine Intel-CPU besitzt (in PCs & Macs 
ist dies die breite Masse, denn AMD spielt erst wieder seit Mitte des letzten Jahres eine größere Rolle), der sollte hier
hellhörig werden.
Meltdown (Variant 3) ist vergleichsweise einfach auszunutzen und stellt daher das größte Sicherheitsrisiko dar.
meltdown
Bild: Google

Kurz drauf folgte die Ankündigung von Spectre (Variant 1 + 2), das Sicherheitsrisiko hier ist nicht ganz so groß aber
generell vorhanden und betrifft alle.
spectre
Bild: Google

Wie kritisch die Angelegenheit mit den Sicherheitslücken war und ist,

Am Dienstagabend wurden die neusten Sicherheitsupdates für 7, 8.1 und 10 veröffentlicht.

Hinweis für Windows 7 Nutzer

Mal wieder hat sich ein Bug in den Updateprozess bei Windows 7 eingeschlichen, die Updates
können zum Teil nicht automatisch installiert werden, es erscheint der Fehlercode 80248015.
Sollte der Fehler auftauchen, das Datum des Systems einmalig auf den 02.12.2017 stellen und 
das System neustarten. Anschließend sollte das Update problemlos installiert werden können.

Die aktuellen Versionen von Win 10 schlüsseln sich nach der Installation wie folgt auf:

  • Windows 10 (Version 1709)
    • 16299.125
  • Windows 10 (Version 1703)
    • 15063.786
  • Windows 10 (Version 1607)
    • 14393.1944
  • Windows 10 (Version 1511)
    • 10586.1295
  • Windows 10 (Version 1507)
    • 10240.17709
Information:
Ob das aktuellste Build schon installiert wurde kann man ganz leicht feststellen.
Drücken Sie einfach die Windowstaste auf der Tastatur und tippen Folgendes
ein: "winver", abschließend bestätigen Sie mit der Entertaste.
Alternativ können Sie auch diese Datei downloaden und ausführen: winver.bat

Drive-by

Seit einigen Monaten steigt der Preis für die virtuelle Währungen s.g. Cryptowährungen extrem an.
Nicht nur, dass darunter der Grafikkartenmarkt seit Monaten leidet, Mainboard- und Grafikkartenhersteller
diesen Markt mit speziellen Produkten angehen und die Software gezielt angepasst wird, so möchten
einige von der Rechenleistung Dritter profitieren.

Malwarebytes Labs hat ein dreistes Pop-under entdeckt.

Richtig, es ist kein Pop-up wie es sicher jeder von einschlägigen Werbungen kennt, sondern ein sich
unentdeckt positionierendes kleines Fenster, das möglichst nicht auffallen möchte.

Dort enthalten ist ein Javaskript welches 50% der eigenen Rechenleistung zur Verfügung stellt um anderen
die virtuellen Währungen zu errechnen.

Malwarebytes Labs zeigt in einem GIF, wie dieses aussieht:

20171201popunder

Grundsätzlich ist dieses Pop-under nicht schädlich im Sinne eines bösartigen Virus oder von Malware, es kostet allerdings
Strom und Systemperformance. Einige Seiten weisen sogar darauf hin, dass dieses Pop-under ausgeführt wird und beenden
es beim Verlassen der Seite wieder, aber dies ist natürlich nicht die Regel.

Wie kann man dies dennoch erkennen?

  • Die Taskleiste gibt Auskunft über geöffnete Fenster:
    20171201aktiv
    Hier von links nach rechts ein Beispiel:
    • Der Edge Browser ist geöffnet (hellblauer Strich) und wird gerade aktiv angezeigt (leicht grau hinterlegt).
    • Der Explorer ist weder geöffnet, noch aktiv.
    • Outlook ist geöffnet (hellblauer Strich) und hat zwei zugehörige Fenster, daher ist der blaue Strich rechts noch mal abgesetzt.
  • Im Taskmanager (Strg + Alt + Entf) wird eine stetige Systemlast angezeigt und unter Prozesse/Apps läuft noch
    der zuvor genutzt Browser, obwohl dieser geschlossen wurde.
  • Am rechten unteren Bildschirmrand wird ein kleines Fenster angezeigt, welches hinter dem s.g. Systray (Uhrzeit & Symbole) liegt.

Was sollte man tun?

Panik ist sicherlich nicht angebracht, das Fenster ist wie schon gesagt nicht bösartig, es ist aktuell einfach nur als dreist anzusehen.
Zudem kommt das Pop-under aktuell nur auf weniger alltäglichen Seiten vor, Malwarebytes Labs hat es auf einer Pornoseite entdeckt.
Grundsätzlich schließen sich alle Fenster wenn man sein System herunterfährt, somit ist nach dem nächsten Start wieder alles im Lot.

ToWa
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